Dienstag, 27. Mai 2014
Freitag, 2. Mai 2014
300 km Non Stop durch Brandenburg - das Brevet
Mittwoch, 5. Februar 2014
Dienstag, 28. Januar 2014
Wintertour mit dem Trike
Am 28.01.14 hatte es mich gepackt. Es sollte die erste richtige Ausfahrt im neuen Jahr sein.
Ausgangspunkt war Groß Schönebeck. Von dort ging es nach Eichorst, dann am Werbellinsee entlang nach Joachimstal.
Von dort ging es nach Angermünde. Hier war eine kleine Pause fällig. Es war aber schwer etwas Nettes zum Einkehren zu finden. Angermünde ist leider wie viele kleine Städte im Osten heruntergekommen. Es gibt nur zwei Arten von Geschäften reichlich: Versicherungsvertretungen und Handyläden.
- blühende Landschaften -
Ich habe dann doch noch wenigstens einen Bäcker gefunden, der einen Imbiss anbieten konnte. Dann ginge es weiter über die B 2 Richtung Eberswalde.
Ein seltender Anblick erwartete mich auf meinem Weg.
Hier: Hervorreagend geräumter Radweg zwischen Chorin und Eberswalde.
Über Eberswalde ging es dann wieder Richtung Heimat. Gegen 15.30 Uhr war ich dann wieder zu Hause.
Das waren dann so an die 100 km. Weniger als ich mal ursprünglich vorgenommen hatte aber in anbetracht der Wetterverhältnisse immer noch OK.
Spaß gemacht hat es jedenfalls.
Dienstag, 29. Oktober 2013
Umsattlen auf ICE Sprint
Es hatte etwas geregnet und ich musste eine Straße entlangfahren, wo rechts Fahrzeuge parkten und in der Mitte Straßenbahnschienen verliefen. Bei dem Versuch in die Mitte der Schienen zu fahren geriet ich mit dem hinteren (Antriebs-) Rad in die Schiene. Durch die Feuchtigkeit rutschte es auf der Schiene. So stellte sich das Velomobil quer zur Fahrtrichtung und kippte schließlich. Zum Glück ist außer ein paar Schrammen nichts passiert.
Nachdem ich den Milan jetzt ausgiebig gefahren bin, habe ich für mich entschieden, dass er mir nicht alltagstauglich genug ist. Ja, er ist sehr schnell. 50-60 km/h in der Ebene je nach Fahrer sind keine Schwierigkeit. Aber sobald eine Kante zu überwinden ist, die höher als 5-6 cm ist, muss ich ausstiegen und den Milan herüberheben. Ich kann keine Radwege benutzen, muss also wie mit einem Kraftfahrzeug fahren, mit allen Nachteilen z.B. im Stau stehen.
Ich habe auch festgestellt, dass ich selbst bei kalten Temperaturen schwitze. Je wärmer es ist, desto unangenehmer wird der Effekt. Im Innenraum bildet sich Kondenswasser und im Sommer tropft der Schweiß von den Ellenbogen und bildet im Innenraum eine Pfütze. Ich kommen mir im Inneren sehr eingepfercht vor. Die Freiheit, die ich beim Fahrradfahren genießen möchte, habe ich so nicht. Dafür friere ich nicht.
Man kann zwar etwas Gepäck im Heck mitnehmen aber das ist bei längeren Touren nicht ausreichend.
Deshalb werde ich den Milan verkaufen, wenn sich ein vernünftiger Käufer dafür findet.
Als Alternative habe ich mir ein ICE Sprint zugelegt. Dieses und mein Liegerad "Flux" sollten dann völlig ausreichend sein.
Davon ein anderes Mal mehr.
Mittwoch, 4. September 2013
Brevet 1000 km mit dem Velomobil Milan und warum ich die Fahrt abgebrochen habe
Es waren noch ein Velomobil Quest und ein Liegerad (hp-Velotechnik Speedmaschine) dabei.

